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Rätsel der dunklen Materie beginnt sich zu lüften!

Erstellt von bluecast am Dienstag 15. Mai 2007

Neuere Forschungen der Quantenphysik sehen einen Zusammenhang zwischen der dunklen Materie (schwarze Löcher) und einem universalen Bewusstsein.
Die so genannte Post-Quantenphysik des Bewusstsein ist ein Forschungsgebiet, dem sich einige avantgardistische Physiker verschrieben haben. Zum Beispiel die amerikanischen Wissenschaftler Jack Sarfati, Fred Alan Wolf und John Cramer. Um ihre Theorien zu verstehen wird eine Erweiterung des Energiebegriffs benötigt. Den wenn der (immaterielle) Geist auf die Materie einwirken soll, muss dabei eine Energieform im Spiel sein. Nach den Theorien des Quantenphysikers David Bohm handelt es sich bei dieser Energieform um eine “aktive Information” (Bohm, 1990, S.271-286).

Dies löse das Problem der mentalen Kausalität, wie also mentale Zustände dem Verlauf physikalischer Prozesse beeinflussen können, ohne den Energieerhaltungsatz zu verletzen (Pylkkäanen, zit. in Ruquist 2003) .

Die dunkle Materie wird sichtbar

Dunkle Materie in einer 3D-Karte: NASA, ESA und R. Massey (California Institute of Technology)

Erst in jüngster Zeit ist es gelungen dunklen Materie sichtbar zu machen. Dieses Bild wurde anhand von Daten aus dem COSMOS-Survey Projekt aus verschiedenstens kosmischen Messdaten zusammengesetzt. Diese Bilder eröffnen erstmals einen sichtbaren Zugang zu Denkmodellen die bislang nur in der Theorie existiert haben. Zugleich liefert es Ansätze einige der grossen Spirituellen Fragen der Schöpfung zu erklären. Wir könnten z.B. davon eine Vorstellung davon ableiten wie die Substanz einer Seele beschaffen sein konnte oder wie die scheinbaren Gegensätze von Materie und Geist überbrückt werden könnten.

Die spirituelle Dimension der dunklen Materie

Da nach diesen neuen Theorien die dunkle Materie aus Axionen besteht die sehr früh entstanden sind und sich kaum bewegen, könnte man sie auch als eine Art Urmaterie bezeichnen. Ein Axionenfeld ist hochgradig kohärent und daher ideal für nichtlokale Kommunikation über sehr grosse Entfernungen. Diese Axionen bilden aufgrund ihrer Eigenschaften eine überall gegenwärtige Matrix, eine Art Gitter. Physiker sprechen vom kosmischen Axionenfeld und vermuten, dass diese Feld Träger der Pilotwellen der Materie ist. Das würde heissen, dass die gesamte Entwicklung des Universums nicht zufällig abläuft. Sie würde vielmehr gelenkt aus einem zugrunde liegendem Informationsfeld, dessen Träger die kosmischen Axionen sind.

Zusammenfassung eines Artikels von: (Grazyna Fosar und Franz Bludorf, Berlin) im Magazin Raum & Zeit Nr.147
http://www.raum-und-zeit.com/index.php?main|461f7f554b343|1

Auch wenn die Quantenphysik keine einfache Angelegenheit ist und wir Menschen nicht alle Rätsel des Universums entschlüsseln müssen ist doch bemerkenswert wie die Wissenschaft sich den alten überlieferten Geschichten aus den heiligen Büchern nähert. So erinnert die Beschreibung eines Axionenfeld zum Beispiel an Geschichten die in Zusammenhang mit dem “heiligen Geist” oder wörtlich übersetzt dem “Atem Gottes” stehen oder auch der Begriff der Weisheit im Hellenistisches Judentum drückt Gemeinsamkeiten aus.

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